Adé Weihnacht

Und nun ist es schon wieder vorbei, das Weihnachtsfest. Morgen fängt, zumindest für drei Tage, der Arbeitsalltag wieder an – mir graust es schon ein bisschen. Der Jahresabschluss steht an, die restlichen Aufträge müssen unbedingt fakturiert werden, die Buchhaltung sortiert und archiviert werden und es stehen noch ein, zwei sehr unangenehme Themen an, die erledigt werden müssen.

Abends plane ich schon fleißig (und nerve mich selbst) an den Projekten für das kommende Jahr. Immerhin ist es nun nicht mehr lange hin!

Ich bin jemand, der einen Fahrplan braucht. Zumindest einen Groben. Es gibt mir das Gefühl von Kontrolle, auch wenn ich eigentlich weiß, dass Pläne nur dafür gemacht werden, um umgeworfen zu werden. Aber das ist in meinem Gefühl besser, als gar keinen zu haben. Gerade habe ich mich hingesetzt, um ein gepflegtes Brainstorming zu machen – mit der fetten Überschrift „GEDULD, MEIN FRÄULEIN! GEHT NICHT ALLES AUF EINMAL!“ So schön das auch wäre (danke Seelenschwester, für den lieben Arschtritt!).

Lieber noch ein bisschen in den letzten Tagen schwelgen. Lecker Essen, zu viel Essen (wie jedes Jahr, diesmal Mutterns Tiramisu), viel schlafen, die Zeit mit den Lieben. Gestern war ich zum ersten Mal an einer Autobahnraststätte, nur um zu Frühstücken – just for shits and giggles! Meine Folks haben komische Ideen, das dekadente Volk! Wäre ich sonst nie drauf gekommen, war ich auch sehr dagegen (wenn man schon alles zu Hause hat?!), bin ich nicht drum rum gekommen, war ein bisschen miesepetrig, vor allem, als ich gesehen habe, dass der Laden voll besetzt und total chaotisch war. Bin nicht sicher, ob ich das wiederholen möchte. Was ich definitiv wiederholen möchte, ist rumhocken im Einkaufszentrum am 24. und den verzweifelten Seelen in der Parfümabteilung zusehen! Den ein oder anderen Tipp habe ich natürlich auch gegeben, so ein Arsch bin ich dann doch nicht.

Geschenke gab es Gott sei Dank nicht viele und wenn dann solche, die wirklich nützlich sind (Laborgläser zum Rühren und schöne Salbentiegel <3) und solche, die mich unheimlich gefreut haben (Plüschmikroben: Krebszelle, graduiertes Neuron und ein Zombievirus – unnötig aber yessss).

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Wie war euer Weihnachtsfest? Lasst hören!

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8 Kommentare auf "Adé Weihnacht"

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Anny Page
Gast

Gott sei Dank keine Geschenke außer Geld und den süßesten Kalender meiner Nichte Schwester und Schwager für uns…das größte und wichtigere war…meine Liebsten um mich zu haben und das alle gesund sind…das beste Geschenk 😇😍😍😍😍

Anny Page
Gast

Gott sei Dank keine Geschenke außer Geld und den süßesten Kalender meiner Nichte Schwester und Schwager für uns…das größte und wichtigere war…meine Liebsten um mich zu haben und das alle gesund sind…das beste Geschenk 😇😍😍😍😍

Anny Page
Gast

Pläne: wo will ich hin? Großer Überpunkt. Dann zum überpunkt ca. Drei unterpunkte und dann bekommen diese auch unterpunkte aber mit einem Zeitpunkt versehen….bis zum April werde ich……und denk dran:positiv formulieren….und ich geb dir so viel Rahmen wie du brauchst bzw. Haben willst…😉😄😄😄

Anny Page
Gast

Pläne: wo will ich hin? Großer Überpunkt. Dann zum überpunkt ca. Drei unterpunkte und dann bekommen diese auch unterpunkte aber mit einem Zeitpunkt versehen….bis zum April werde ich……und denk dran:positiv formulieren….und ich geb dir so viel Rahmen wie du brauchst bzw. Haben willst…😉😄😄😄

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