Bücherliebe: lesen ist wichtig 

Schon immer habe ich gerne gelesen. Als in der Grundschule noch nicht einmal das komplette Alphabet durch war, las ich meinen Eltern aus der Fernsehzeitschrift vor, in der dritten und vierten Klasse schaffte ich es zur Lesekönigin, in der fünften Klasse stand unter einem meiner Aufsätze „Luisa hat einen blumigen Wortschatz“, was vor allem den schon damals gern genutzten Schimpfwörtern geschuldet war.

Lesen bildet. Punkt.

Sei es nun, dass man viele Worte mehr kennt, als die nicht Leser, oder dass man über Themen Bescheid weiß, die so gar nichts mit der eigenen Ausbildung zu tun haben: lesen ermöglicht uns, unser Wissen zu erweitern und dadurch einfacher Zugang sozialem Umgang zu bekommen.

Sei es der Leitartikel der lokalen Zeitung, ein Fachbuch oder ein Roman: das geschriebene Wort gibt uns Stoff zum Nachdenken, zum wachsen und diskutieren. Es hat die Macht, ganze Generationen zum Umdenken zu bewegen, Warnungen für die Ewigkeit fest zu halten, uns in unbekannte Gefilde zu entführen, uns zu Innovation anzustiften. Nicht umsonst gibt es auch heute noch Listen über verbotene Bücher und wurden unter einer bestimmten Regierung Bücher verbrannt und deren Besitz hart bestraft.

Lasst euch niemals dieses Recht auf informationelle Selbstbestimmung nehmen und verwehrt es euch niemals selbst.

I’m fuckin‘ serious.

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5 Kommentare auf "Bücherliebe: lesen ist wichtig "

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Glück der kleinen Dinge
Gast

Da hast du wahr!!!! Auch ich gehöre zu den Bücherwürmer und ich liebe es in Bücherwelten abzutauchen!!!! 😀

Glück der kleinen Dinge
Gast

(Auch wenn ich bei den Bücherwürmern gerade ein „n“ vergessen habe…;-) )

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[…] Quelle: Bücherliebe: lesen ist wichtig  […]

Anny Page
Gast

Oh Lüchen…..👍🙋high 5…..find ich genauso wichtig

robmarley94
Gast

Absolut richtig. Das lustige ist ja auch, dass in Büchern alles geschrieben steht, was wir wissen müssen. Trotzdem werden diese Bücher von vielen Menschen viel zu selten gelesen.

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