Warum ich aufgehört habe Ziele zu verfolgen

Wenn du dich kacke fühlst sobald du ein Ziel erreicht hast, dann ist das nicht wirklich ein Sieg. Persönlich bin ich nicht besonders an einer Sache interessiert, sollte ich sie erst ein mal verändern müssen, damit es möglichst viele Leute anspricht.

Ich will begeistert sein, es kaum erwarten können. Ich will es lieben, in der Mitte meines Businessplans zu sitzen und in der Mitte meines Lebens. Und das hält mich zentriert, was ja das Ziel ist.

Ich will mich lieber gut fühlen, als Bullet Points von meiner Liste abzuhaken

Ich will mich lieber gut fühlen, als andere zufrieden zu stellen.

Ich will mich lieber gut fühlen, als das ich gut aussehe.

Erst neulich gelernt: das ganze Ziele verfolgen ist letztlich nur ein weiterer Weg um mich selbst zu beschuldigen nicht gut genug zu sein. Groß genug, genug liebend, reich, strategisch, entwickelt, gewachsen, berühmt, vernetzt.

Genug eben.

Intentionen und Ziele sind Werkzeuge zur Befreiung. Sobald wir Ziele aber hämmern wollen, prügeln wir nur auf unseren Selbstwert, unsere Beziehungen und unsere Kreativität ein.

Die Basis für eine gute Beziehung zu Intentionen und Zielen ist, immer daran zu denken, dass das eigentliche setzen und hinarbeiten das ist, dass du dich fühlst wie du dich fühlen willst.

 

Hinterlasse einen Kommentar

4 Kommentare auf "Warum ich aufgehört habe Ziele zu verfolgen"

Kommentar verfassen

Sortiert nach:   neuste | älteste | beste Bewertung
Benjamin Hittel
Gast

So ist es! Danke.

Anny Page
Gast

ok…brauch jetzt trotzdem Motivation hihihi

wpDiscuz